Bio

im »Grand Beauty Salon« 07 / 2015 ©Ramona Gastl

Frauke Frech ist Künstlerin und Aktivistin. Sie erforscht durch Feldforschung und Interventionen gesellschaftliche Zusammenhänge, soziale Grenzen und experimentiert mit Dokumentationsformaten.

In ihrem Langzeitprojekt »Mein ganz privates Deutschland« arbeitete sie mit der lokalen Bevölkerung in Duisburg-Marxloh, Augsburg, Chemnitz, Berlin-Lichtenberg. Seit dem Sommer 2018 tourt sie mit dem interkulturellen Schönheitssalon »Grand Beauty on Tour« durch den ländlichen als auch städtischen Raum Sachsens und darüber hinaus.

Ihre Arbeit wurde im Festspielhaus Hellerau, Goethe-Institut Prag und Bangalore, in den Münchner Kammerspielen, auf dem Augsburger Friedensfest, kammerMACHEN-Festival Chemnitz, Transeuropa-Festival Hildesheim, Livraria Sá da Costa Lisboa, Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein und im Palais de l’Athénée Genève gezeigt. Seminare und Workshops an der Akademie der Bildenden Künste München, LMU München und Venice International University. Vorträge an der Burg Giebichenstein Halle, HfBK Hamburg und der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik Berlin.

Sie studierte Performance Kunst bei La Ribot und Yan Duyvendak an der Haute Ecole d’art et design Genève, als auch an der Muthesius Kunsthochschule Kiel.

Kooperationen mit dem ASA FF Chemnitz, Grandhotel Cosmopolis, Miguel Bonneville, Chto Delat?, Lundahl & Seitl, Costantino Ciervo, Guy Van Belle und weiteren.

Ihre Arbeit wurde u.a. von den Kunst- und Kulturstiftungen der Länder Sachsen, Nordrhein-Westfalen und Bayern, der Robert Bosch Stiftung, Heinrich Böll Stiftung, GLS Zukunftsstiftung Bildung & Soziales Leben und vom Regierenden Bürgermeister von Berlin gefördert.

Sie wurde 1982 in Leipzig geboren, lebt ebendort und verwirklicht ihre Arbeiten weltweit.